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Allgemeines

Vereinsgeschichte im Überblick
Chronologischer Abriss der Vereinsgeschichte von den Anfängen bis heute.

Schützenwesen allgemein

Herausbildung des Schützenwesens im westfälischen Raum
Da es nicht die Aufgabe dieser Chronik sein kann, Entstehung und Herkunft des Schützenwesens eingehender darzustellen, möchte ich an dieser Stelle auf drei Untersuchungen hinweisen, die einen guten Überblick über die Ausbildung und Entwicklung des Schützengedankens und der Schützengebräuche im westfälischen Raum geben...
Die Geschichte des Hirschberger Schützenwesens
Für manchen Hirschberger Schützenbruder mag es vielleicht überraschend sein zu hören, daß es im Jahre 1665 in Hirschberg bereits zwei Schützengesellschaften gegeben hat, und zwar eine "Amtsbrüderschaft" der löblichen Schützen und gemeinen Handwerker unter dem Patronat des HI. Georg und eine "Bruderschaft" von Jungsschützen bzw. Junggesellen-Schützen, ...

Die Junggesellenschützen bis 1875

Die Jung(gesellen)schützen Gesellschaft bis 1875
Im Juni des Jahres 1791 bekam der Schützenschreiber Johann Franz Brisgen vom damaligen Vorstand der Hirschberger Jungschützen den Auftrag, die alte kaum noch lesbare Rolle der Gesellschaft neu abzuschreiben. Brisgen leitete seine Niederschrift mit folgenden Worten ein...
Das Fest der Jungschützen im 17. Jahrhundert
Die Satzung von 1665 gewährt uns einen Einblick in den Aufbau der Gesellschaft und in die Feier des jährlichen Hochfestes.Die alljährliche Generalversammlung fand entweder acht Tage vor oder acht Tage nach Pfingsten statt. Dabei wurde dann jedes Jahr der Vorstand, bestehend aus Richtmann, Fähnrich, drei Hellebardieren...
Bedeutsame Geschehnisse aus der Geschichte der Jungschützen-Bruderschaft
Im Laufe ihrer Geschichte benötigten die Hirschberger Jungschützen häufiger eine neue Vogelstange; so im Jahre 1684, als ihnen der ehemalige Bürgermeister Heinrich Plotzger im Namen des Rates das dafür nötige Holz zuwies; im Jahre 1698
Die zwei Wirtestreite
Die wohl härteste Belastungs- und Zerreißprobe hatten die Junggschützen in den Jahren nach 1840 durchzustehen. Dabei kam es auch zu handfesten Auseinandersetzungen, deren Ursache aus einem Brief hervorgeht...

Bürgerschützen bis 1875

Die Anfänge der Gesellschaft
Wie wir bereits gesehen haben, können wir durchaus davon ausgehen, daß die Geschichte der Hirschberger Jungschützen bereits einige Zeit vor dem Jahre 1665 einsetzt. Zwar ist das Jahr 1584 keineswegs als ein gesicherter Zeitpunkt anzusehen...
Die "Information und Anordnung"
enthält neben der Bestimmung, daß die Verwaltung der Gesellschaft einem Amtsmeister anvertraut ist, dem ein Schenke und Scheffer beigeordnet sind, wiederum zwei Artikel, die den bruderschaftlichen, sowie vier weitere...
Prozesse der Schützen vor dem Stadtgericht
Wie sehr die Bürgerschützen auf die genaue Einhaltung ihrer Statuten achteten, läßt sich daraus ersehen, daß vor dem Stadtgericht zahlreiche Prozesse gegen solche Mitglieder angestrengt wurden, die gegen die Satzung verstoßen hatten...
Geldgeschäfte der Schützenbruderschaft
Es lassen sich auch Belege dafür finden, daß die Schützen im Einklang mit ihrer Satzung soziale Aufgaben übernahmen, die sich nicht allein auf die Zusicherung des beruflichen Auskommens der Mitglieder beschränkten...
Bürgerschützenfest
Es ist für uns ein Glücksfall, daß sich die Jahresrechnungen der Bürgerschützen für die Zeit zwischen 1665 und 1735 nahezu vollständig erhalten haben. Diese sind fast durchweg gleich aufgebaut und enthalten neben einer genauen Aufschlüsselung der Einnahmen und Ausgaben der Gesellschaft...
weitere Geschehnisse
1689 Kauf einer neuen Trommel in Meschede für 1 3/4 Taler. Reparatur der Fahne, Ankauf neuer Seide für 3 Schillinge. 1692 Kauf eines neuen Amtsleuchters für 9 Schillinge von Cordt Schulte...
Die Bürgerschützen im 19. Jhd.
Mit dem Jahre 1735 enden die uns erhalten gebliebnen Protokolle der Jahresversammlungen der Bürgerschützen. Für die folgenden Jahrzehnte liegen keine Quellen zur Geschichte dieser Gesellschaft mehr vor. Die zeitlich nächsten dürften die im Protokollbuch der Schützenbruderschaft im Pfarrarchiv Hirschberg aufbewahrten...

ab 1875

Der Bau der ersten Schützenhalle
Eigentümlicherweise ist in der Hirschberger Bevölkerung und selbst innerhalb der Schützenbruderschaft nur noch sehr wenig über den Baubeginn und die Fertigstellung dieser Festhalle bekannt, obwohl es sich dabei um das, nächst der Gründung, bedeutendste Ereignis in der Vereinschronik handelt...
Eintragung ins Vereinsregister
Am 1.1.1900 wurde in Deutschland das Bürgerliche Gesetzbuch (BGB) anstelle des bis dahin geltenden Allgemeinen Preußischen Landrechts eingeführt. Diese blieb nicht ohne Einfluß auf die Hirschberger Schützenbruderschaft...
Weiterer Hallenausbau
In der Zwischenzeit waren auch die Ausbauten an der Schützenhalle weiter fortgeschritten. Eine außerordentliche Generalversammlung beschloß, einen Anbau an der nördlichen Seite der Halle vorzunehmen. Der Schreinermeister H. Schulte...
1. Weltkrieg
Die Jahre des 1. Weltkrieges waren auch für die Hirschberger Schützen eine schwere Zeit. Von 1915 bis 1918 wurde kein Fest gefeiert, weil viele Vereinsmitglieder im Felde waren, von denen mehrere nicht wieder nach Hause zurückkehrten. Wie viele Schützenbrüder damals eingezogen worden sind, ist aus den Besucherzahlen der Generalversammlungen zu ersehen...
2. Weltkrieg
Bis in die 30er Jahre hinein feierten die Hirschberger Schützenbrüder ihr Fest immer noch in der überkommenen Weise, das heißt es wurden nach wie vor auf Kosten der Gesellschaft bis zu 1000 Liter Freibier ausgeschenkt...
Nach dem 2. Weltkrieg
Auf den Tag genau vier Jahre nach dem Ende des Krieges und zehn Jahre nachdem das letzte Hochfest stattgefunden hatte, regten sich die Schützen zu neuer Tätigkeit. Eine Generalversammlung vom 8. Mai 1949, an der 100 Personen teilnahmen, beschloss in diesem Jahr wieder ein Schützenfest zu feiern...